U15 unterliegt in Tettnang

Im vierten Spiel der Runde war die Zielsetzung gleich wie im Spiel zuvor gegen Aulendorf: kein Gegentor zur Pause.

Doch gegen den Tabellenführer dauerte es nur zwei Minuten bis es auch schon zum ersten Mal einschlug. Ersatztorhüter Finn Besler der für Luis Pfender im Tor stand, hatte keine Chance. Bereits in der fünften Minute legte Tettnang nach. So ging das in Minute 9, 12 und 15 weiter. Die gesamte Mannschaft wurde schnell ausgespielt und die Tettnanger Stürmer verwandelten zu dieser Zeit jeden Ball. Nach einer Glanztat von Keeper Finn Besler wachte die Mannschaft auf und zeigte wie im letzten Spiel Kampfgeist und ärgerten den Gegner indem sie kein Tor mehr bis zur Halbzeit Pause zuließen. Der Tettnanger Trainer wurde unzufriedener, da keine Tore im drei Minuten Rhythmus fielen.

In der Pause haben sich die Jungs gegenseitig auf die zweite Hälfte eingestimmt, nachdem sie vom Trainer taktische Anweisungen bekommen haben.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit überrannten sie die Tettnanger und kamen zu ihrem ersten Eckball. Leider ergab die Ecke keine große Torchance. Gemeinsam hielten sie die Tettnanger vom Tor weg, sodass nur einzelne Bälle auf Tor kamen die aber Finn souverän hielt. Nur einmal geriet die Hintermannschaft ins straucheln, aber der Ball wurde dann geklärt. Dominik Buchmann absolvierte wieder ein überragendes Spiel und wurde sieben Minuten durch ein unsportliches Verhalten seines Gegenspielers gestoppt und musste ausgewechselt werden. Fünf Minuten vor Schluss viel nach einem Eckball das 6:0 für Tettnang und zwei Minuten später erzielte Tettnang mit dem 7:0 den Endstand.

Trotz des schnellen und hohen Rückstands rafften sich die Jungs nochmals auf und zeigten, dass sie besser als der derzeitige Tabellenplatz sind.

Marco Roth feierte mit einer starken Leistung sein Debüt in der Mannschaft.

Es spielten: Finn Besler, Julian Schneiderhan, Vinzenz Liebherr, Stefan Kekeisen, Raphael Sterk, Max Beutner, Simon Baumann, Till Kratzer, Marco Roth, Ramon Engbers, Dominik Buchmann, Aaron Becker, Dennis Sterk und Marian Köbach

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